31. Juli 2014

Christian Nagel präsentiert Anna Faßhauer


24. 7.

Wassermusik das mehrwöchige Sommer-Festival mit Musik und Filmen, auch Lesungen und Gesprächen zum portugiesischen Sprachraum im Haus der Kulturen.

Im Gropiusbau beginnt eine grosse Ausstellung mit Bildern von Walker Evans, Legende der dokumentarischen Fotografie. Über 200 Originalabzüge von 1928 bis 1974 geben Einblick in das Amerika der "einfachen" Leute und des "way of life". Zusammengestellt von der SK Stiftung Kultur Köln und der Sammlung Worswick.


18. 7.

AanantZoo zeigt die Video und Digitalart Pionierin und Trägerin des "Digital Art Award"Lynn Hershman Leeson in ihrer neuen Ausstellung

Die Nachbarn Kunstsäle präsentieren Tom Marioni, kalifornischer dem Fluxus zuzuordnender Künstler. "The act of drinking beer with friends is the highest form of art" - so sein Credo, immerhin seit 1970. Zur Eröffnung erzählte er Witze, als Performance.

Sandy Browne bringt zum Sommer eine Gruppenausstellung ihrer Künstler.

Ebenso Chert.

Laura Mars zeigt Arbeiten von Gunna Schmidt.


17. 7.

Ein Galerie Tausch, Sydney - Berlin Domenik Mersch Gallery zu Gast in Patrick Ebenspergers Galeriekapelle. Überstrahlt vom goldig schimmernden Mond der Künstlerin Elizabeth Thomson, finden wir psychedelisch anmutende Malerei von Jon Cattapan und Eroticas, übermalte Fotoprints von Rodney Pople und eine irre starke interessante Stickarbeit von Gao Rong, man denkt nur ein zerknittertes abgeschabtes Metallschild zu sehen - aber alle "Spuren" sind gestickt - "Malerei "at its best! Phantastisch schön auch die mehrfach geschichteten Lackverläufe auf Plexiglas und Spiegeln von Janet Laurence. Ein beeindruckendes Video von Mariana Vassileva zeigt zu Spieluhrklängen eine Prima Ballerina im Schnee, um sie herum schlage Granaten ein und ein Klavier wird zuletzt zerschossen... Auch Gregor Schneiders Video "Weisse Folter" lässt uns wiederholt erschaudern.

Udolpho zeigt seine letzte Ausstellung, eine Präsentation des Magazin "Wet, The Magazine of Gourmet Bathing", hört sich lecker an.

In der UdK startet heute der diesjährige Rundgang durch alle Klassen mit einem rauschenden Fest, so wie immer. Die Meisterschüler Ausstellung hat bereits am Dienstag begonnen.

Palestinian artist Khaled Jarrar travels regularly to exhibit and discuss his art. This time, the Israeli army simply said no, you can’t go. Palestinian artist Khaled Jarrar was denied exit from Palestine by Isreali officials on Sunday 13 July. As a result he will not be attending his upcoming group show "Here and Elsewhere" at the New Museum from July 16, or his solo show at Whitebox Art Center from July 24th which has been renamed to “No Exit”.
the artist gave the following comment: "ZE ZEVEL" - That means, "he is garbage!" When I was trying to cross Allenby Bridge as usual, I heard one soldier say this to his superior officer, while they were arguing about me in Hebrew. That was the only word that I could understand from their discussion. Allenby Bridge is my only gate to the world. Amman is the only place from where I can fly to the world. Yesterday I was denied exit from the West Bank. I was surprised, because never before did the Israelis prevent me from traveling. I was shocked that I was sent back and couldn't cross Allenby Bridge. People tried to help me and reached out to the authorities. Everything was checked, but after a very long wait and without understanding what was happening, I was informed "security reasons" would prevent me from traveling until the 1st of August. For now that means that I missed my morning flight from Amman to New York, that I will miss the opening of the show at the New Museum, and that I will miss the artist talk with Lamia Joreige and Charif Kiwan that is supposed to happen on the 16th of July.
Ich habe Khaled in Berlin kennengelernt, zuerst bei seiner Pass-Visa-Stempel Aktion am Checkpoint Charlie, ein freundlicher friedenliebender intelligenter Mensch mit Überzeugung und Weitblick. Ein unglaublicher Akt - Ghettoisierung, Willkür gegen Künstler, anstelle eines Karriereschrittes Beschneidung a la Zensur oder gar "entartete Kunst". Israel hat in Deutschland gut gelernt...



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16. Juli 2014

Eine grosse Retrospektive in drei Teilen des Lichtkünstlers und Pioniers, am MIT forschender und in "Center for Advanced Visual Studies" arbeitender Raumerweiterer der die Kunst in den Himmel schickte, des Mitbegründers der Gruppe Zero, Otto Piene in der Neuen Nationalgalerie und der Kunsthalle der Deutschen Bank die versucht die vielfältigen Facetten des experimentellen Zero Künstlers auszubreiten. Von frühen Lichtdrucken Ende der 50er Jahre und Lichtskulpturen über die "Rauchbilder", "Feuerbilder" bis zu seinen gestalteten kinetischen Lichträumen und den weltweit gezeigten "Sky Art Events" - unvergessen sein Regenbogen zum Abschluss der Olympiade in München 1972. In der Kunsthalle wird explizit den experimentellen Wegen und seinem Umgang mit den Elementen Luft, Feuer, Rauch und Licht im Bild nachgegangen. Dort sind ca. 40 Bilder aus allen Phasen und Arbeitsrichtungen versammelt, ergänzt mit mehreren Lichtskulpturen und einem gesamten "Lichtraum" illuminiert durch mehrere seiner wie er sie nennt "Lichtmaschinen". Einfach grandios! In der Neuen Nationalgalerie ist die grosse obere Halle mit der grossartigen Lichtshow "the proliferation of the sun" von 1966/7 raumfüllend und doch so schwerelos inszeniert. Über 1100 Glasdias hat Otto Piene dafür mit abstrakten Formen und Blasen bemalt und auf mehrere Leinwände und halbtransparente Screens projeziert, überschneidend, ergänzend, Bühnenartig aufgebaut, aber ebenso zum durchwandern gedacht. Ursprüglich ab 1964 für ein kleines New Yorker Theater entwickelt, zuerst in Bonn gezeigt. Zu erleben in den Nächten von Di. - So. zwischen 22 und 3 Uhr, ganz entspannt auf Kissen mit Cocktails...
Man entdeckt eine direkte Linie von Moholy Nagy über Warhols Psychedelic Dome Events mit Velvet Underground oder der "Joshua Light Show" die für die verschiedensten Bands Shows inszeniert hatten zu heutigen Künstlern wie Olafur Eliason oder den heutigen "Visuals" in Clubs, selbst Sigmar Polke scheint inspiriert, denkt man an die chemischen Bilder, durch die forschenden Experimente Pienes.
Am Samstag dann nach dunkelwerden steigen die drei "Berlin-Flowers" als "Sky-Art-Event" über der Neuen Nationalgalerie in den Berliner Himmel. Pienes imposante bis zu 90 Meter hohen und bis zu 20 m Durchmesser riesigen illuminierten Luftskulpturen, darunter der 1984 gezeigte "Berlin Superstar", illuminiert mit farbigen Lichtstrahlen. Ein Open-Air Event rund um die Neue Nationalgalerie. Bereits im letzten Jahr in Massimo Gionis Biennale Venedig Ausstellung vertreten und von manchen wiederentdeckt, ist dies mit Sicherheit eines der, wenn nicht das Highlight des Berliner Kunstjahres!
Der Böse Schnitter kommt unerwartet und wohl immer zur falschen Zeit - am Tag nach den Vernissagen ist Otto Piene verstorben! Ein Verlust für die Kunst.

Societe zeigt Bunny Rogers, nein, keine Comicfigur sondern Künstlerin.


15. 7.

Arndt zeigt Julian Rosefeld, seit langen Jahren im Galerieprogramm, mit seinem Multiscreen Video "Ich lebe in einem dunklen wolkenverhangenem Land", das 2011 produziert wurde für die Gruppenausstellung "Heimat" im Jüdischen Museum Berlin, und ebendort erstmaligst gezeigt. Ein intensiver Blick auf Deutschland, den Wald, mit all seiner Mystik und den Eigenarten der Menschen, mit eindrucksvollen Bildern, aufwendig wie alle bisherigen Arbeiten des Künstlers. Must see!


13. 7.

Finale der Fussball WM in Brasilien - kann man einfach nicht verpassen...


11. 7.

Unter dem Titel "Pathosporno" zeigt Thomas Behling Bildobjekte, Mixed Media Bilder in der Galerie Studio St.St.. Verbindendes Element ist der steile Fels, mehrmals mit deutlichem Verweis auf C. D. Friedrich. Sehr provokant der "Farbkreis-Regenbogen" mit dem Titel "endlich Frieden mit der deutschen Geschichte" aus verschieden farbigen Hitler-Portrait-Briefmarken... "Juwelia" singt zur Eröffnung - man weiss nicht ob dies Drohung oder grossartiges Versprechen ist...

Obiger präsentiert zwei abstrakte Maler, Ludwig Bräutigam und Enrico Niemann. Beide arbeiten mit farbigen Streifen und Gittermustern.

Die Stiftung Starke beendet die von Wolfgang Petrick kuratierte Gruppenausstellung mit zwei Performances von Mia Florentine Weiss & Frèdèric Krauke beziehungsweise von Dennis Rudolph: "This is the End". Danach noch der Film "Survive".




10. 7.

Augustin und Tebul zeigen ihre neuen Entwürfe wieder in der Galerie Judin. Ich liebe ihre absolut sexy fetischierende Modeentwürfe, diese Mixtur aus schwarzer Spitze, Leder, Seide, mit surrealen Applikationen und schrägen Schnitten, gewagt offen aber nie ordinär! High Class Chic mit Underground und Fetischtouch, oft in spektakulären Inszenierungen präsentiert und lange schon kein Geheimtip mehr. Ich freu mich drauf - ein Spitzentag.

Die Idling Galerie zeigt passenderweise eine Gruppenausstellung die vorführt wie Kunst auf Mode reagiert, mit Mode arbeitet beziehungsweise der Mode Impulse gibt, ihr weit voraus geht! - Na so ganz aufregend wars dann doch nicht. Interessant, ein paar wenige Materialstudien, der knittrig rote Teppich (als Fussfalle) und ein Video in dem Zehnägel rot lackiert werden...

Eine neue Galerie in der Mansteinstr. - State of Art. Gespannt was sie zum Status künftig beitragen werden, ihm hinzuzufügen haben. Guten Start! SOA erweist sich als sehr interessantes Projekt mit Film, (eher unfertigen) Projektdokumentationen, Gesprächen und Diskussionen zum Thema. Jeden Donnerstag was neues, ein Kommunikationsraum. Zum Start gab es einen 3-stündigen Filmessay aus Hollywood-Film-Schnipseln zu Los Angeles, die Stadt, deren Geschichte, den Menschen, Gruppen, Soziologien, die Architektur und wie dies alles in Filmen auftaucht und verbraten wird. Super interessant!

Eine Soloausstellung von Moshekwa Langa im IFA Institut. Der Südafrikanische Künstler, auch schon mal in Berlin lebend, arbeitet mit bunten Materialien, wie übergrosse Laktitzstangen, Bällen, Garnrollen, Silberfolie, Hüten und Autoreifen in seiner raumgreifenden Installation. Daneben Bilder aus farbigen Folien und verschiedenen Tapes, wunderbare abstrakte Malerei der anderen Art. Auch die Serie "the jealous lover" ist sehenswert, eine Mischung aus naiven wellenartigen Hintergründen auf denen sich neben Worten, Namen auch schwarzweisse Bildikonen aus Architektur, Geschichte, Portraits, Ethologie und (nicht nur afrikanischen) Kunstobjekten versammeln.

Ein Gespräch über konzeptionelle Fotografie, den Einsatz von Fotografie in der Konzetionellen Kunst gibts ab 18 Uhr im Hamburger Bahnhof.


9. 7.

Peter Strauss und Martin Walde Maler und Skulpteure bei Held Art im neueröffneten umgestalteten Bikinihaus.

Reichlich Mode-Parties in der Stadt, die Premium im Chalet Garten, der wundervollen Oase an der Schlesischen Schleuse.


7. Juli 2014

Die Fashion Week Berlin startet mit dem "Young Designer Preis" der Premium Messe im Wyndham Hotel. Ab morgen dann die Messen und Shows in der Stadt und geballt im Erika Hess Stadion in der Chausseestr. statt im Zelt an der Goldelse - Fussball vertreibt alle...

Eine hoch interessante Fotografieausstellung gibts bei der Galerie für moderne Fotografie. Initiiert von den Künstlern Lottermann und Fuentes zeigt diese Arbeiten von sehr vielen weiteren Fotografen. Die dahintersteckende Idee ist, dass die eigenen Fotografien an befreundete und verehrte Fotografen gesendet wurden, welche mit eigenen Fotografien "antworteten", ein wortloser Dialog, aber hochspannend! Maxime Ballestreros, Olaf Heine, Jürgen Teller uva haben sich beteiligt.


6. 7.

Olaf Metzel in der Villa Schöningen / Potsdam. Bleibt abzuwarten ob dem Künstler zur Villa und dessen Besitzer etwas spezielles eingefallen ist...

Bei Supportico Lopez gibt es einen "Galerietausch" mit der "Paradise Garage" aus Los Angeles und deren Künstler von Liz Craft, Lucie Stahl bis Amelie Von Wulfen. Ab 19.7. dann SL in LA.


5. 7.

Mertens zeigt neue Objekt Bilder im architektonischen Kontext von Katja Pfeiffer. Diese beziehen sich dieses mal auf die unbewältigten Erdbebenschäden in L'Aquila.

In der Schering Stiftung tritt dieses Mal Christoph Keller auf. Zwei Videos und ein Experimentalanordnung mit Besucherbeteiligung untersuchen die "Spuren des Nichts", den "Äther".

Sprüth Magers zeigen Photoshop-Fotografien, völlig überarbeitete zum Teil computergenerierte Bilder von Anna Vogel

DADA Post zeigt eine Gruppenausstellung mit Stefanie von Schroeter, Eva Seufert, Matthias Mayer, Alexander Wolff, Marko Lulic, Stefanie Mayer.


4. 7.

Ob heute Besucher bei den Ausstellungen zu finden sind - oder triumphiert König Fussball? Immerhin Deutschland - Frankreich im 1/4 Finale... und Brasilien - Kolumbien. Manch eine Galerie kündigt bereits Grill und Screening zusätzlich an...

Beispielsweise Morgen mit Clemens Tremmels Blicke durch zerkratzte (Bahn) Scheiben als Malerei im romantischen Sinne.

Auch Tanya Leighton die Claus Rasmussen zeigt.

Im Potsdamerstr-Kiez eröffnet auch Arratia Beer eine Gruppenausstellung mit Künstlern wie Peter Friedl, Iman Issa, Annika Eriksson Martha Rösler uvm

Michael Janssen bringt Malerei - Collagen von Meg Cranston, "poodle mix", Hunde vor geometrisch abstrakte Hintergründen, starker POP und sehr konzeptionell.

Nebenan zeigt Friedrich Loock ebenfalls eine Gruppenausstellung.

Esther Schipper präsentiert Papierarbeiten von Ceal Floyer und Karin Sander

Ausserdem eröffnen einige Galerien im ehemaligen Tagesspiegel Areal - Plan B, Ph Project, 401 Project, Maerz...

Im Berliner Urgestein Zwinger gibt es eine Ausstellung zu viert - Allamoda, Habegger, Keller und Susi Pop. "My uncle sam" beschäftigt sich mit dem etwas zwiespältigen europäischen Blick auf die USA, zwischen Faszination für das Land und den Lebensstil, dem stilgebenden Underground und der Kritik an der offiziellen Politik...

Der DAAD zeigt Werke der Stipendiatin Sheela Gowda. Abstrakte Arbeiten, Installationen, im sozialem gesellschaftlichen Kontext.

Johann König zeigt Tue Greenfort und David Zink Yi. Die Einladung sieht nach politisch aufgeladenen Demontration Konfrontationen mit hübsch bunten psychedelischen Barikadenfeuern aus...

Campagna zeigt einen neuen Künstler, Manuel Burger mit installativen Arbeiten.

Äusserst interessant dürfte die Gruppenausstellung im L'Oiseau im Ballhaus Ost (Pappelallee15) sein.


3. Juli 2014

Interessantes tut sich in Berlin. Der "Käthe Kollwitz Preis" der Akademie der Künste wird heute an Corinne Wasmuth verliehen. Die wundervolle psychedelisch flirrende Malerei aus sich Überlagernden Stadtpanoramen und Szenen in einer Ausstellung präsentiert.

Die intensive Fotografie von Michael Ruetz wird im Fotomuseum ausgestellt. Speziell ausgesucht, seine Landschafen die er über viele Jahre vom immer gleichen Standort aus festhielt, Veränderungen beobachtend, das Wetter, Jahreszeiten...

Im neuen Gebäude des Bundes Ministerium für Bildung und Forschung am Kapelleufer wird die Installation von Axel Anklam und Thomas Henninger feierlich enthüllt. Danach gibts ein Atelierfest in der Wiesenstr.29

Das Goethe Institut zeigt die Ausstellung "Tausche Kriese gegen Stadt" im Bethanien, eine Gemeinschaftsproduktion mit verschiedenen europäischen Instituten, Architekten, Visionären, Soziologen usw. "Tausche Bürokratie gegen Eigeninitiative, tausche Wegwerfen gegen Wiederverwenden, tausche Investorenruine gegen Experimentierfeld" heisst es in der Ankündigung, darüber soll gesprochen und sich ausgetauscht werden. Was passiert andern Orts, was geht hier. Es geht um eine lebenswertere Stadt und den Anforderungen daran heute.

Eine Gruppenausstellung mit den eigenen und fremden Künstlern zeigt Invaliden 1 zu ihrem 9-jährigen Bestehen.

Mehdi Chouakri zeigt eine Gruppenausstellung mit neuen/nicht Galeriekünstlern wie Hannah Weinberger, N. Dash, Haris Epaminonda u.a.

In dem Projektraum des Bethanien gibt die Ergebnisse des es den an der Kunsthochschule Weissensee angesiedelten Mart Stam Preis für Design zu sehen.

Ausserdem endlich wieder mal alle "Blattformer" Heidi Sill bis Peter Freitag in einer Ausstellung versammelt. In der Galerie Lage Egal in der Danziger 145. Täglich neue wunderbare De/Collagen vom Feinsten! einfach wundervoll.


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Khaled Jarrar "Stempel für Pass" Aktion am Checkpoint Charie © Artist + BerlinBiennale


Otto Piene - "Lichtraum 1961-99" - Rauminstallation © Foto: Günter Thorn, © VG Bild-Kunst, Bonn 2014 / Nationalgalerie Berlin




Moshekwa Langa © Foto: Victoria Tomaschko




Meg Cranston - "Poodle Mix" - bei Michael Janssen Galerie © Lepkowski Studios + Artist / courtesy by Galerie Janssen